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Nicht jeder AVGS-Anbieter hält was er verspricht. Wir zeigen dir wie du seriöse Coaches und Träger erkennst – und welche Warnsignale dich aufhorchen lassen sollten.
Auf einen Blick
Die 3 Fragen die du im Erstgespräch stellen musst – und bei welchen Antworten du die Finger davon lassen solltest. ↓
Du hast deinen AVGS in der Hand – jetzt musst du einen Anbieter finden. Das klingt einfach, ist es aber nicht immer. Der Markt für AVGS-Maßnahmen ist groß und unübersichtlich. Manche Anbieter sind ausgezeichnet, andere nehmen den Gutschein nur als Einnahmequelle mit.
Hier erfährst du wie du den Unterschied erkennst.
Das Wichtigste zuerst: Ein Anbieter darf den AVGS nur einlösen wenn er nach AZAV (Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung) zertifiziert ist. Ohne AZAV-Zertifikat wird der Gutschein nicht anerkannt – und du gehst leer aus.
Die Bundesagentur für Arbeit betreibt die Datenbank KURSNET – dort sind zugelassene Träger und Maßnahmen gelistet. Du kannst dort nach Angeboten in deiner Region suchen.
Nichts – wenn du den AVGS hast und der Anbieter AZAV-zertifiziert ist. Der Anbieter rechnet direkt mit der Bundesagentur für Arbeit ab. Du zahlst keinen eigenen Beitrag, keine Anzahlung, keine Verwaltungsgebühr.
Ja – du kannst die Maßnahme abbrechen und einen neuen AVGS bei deinem Vermittler beantragen. Sprich vorher mit deinem Vermittler über deine Unzufriedenheit.
Bildungsträger bieten vor allem Gruppenmaßnahmen und standardisierte Kurse an. Coaches arbeiten individuell 1:1 mit dir. Beide können AZAV-zertifiziert sein und den AVGS einlösen. Welches Format besser zu dir passt hängt von deiner Situation ab.
Nein – solche Garantien sind unseriös. Ein guter Anbieter sagt dir was er tut und wie er dich unterstützt – aber er kann keine Jobgarantie geben.
Das variiert stark – von wenigen Stunden für ein Einzelcoaching bis zu mehreren Wochen für umfassende Bewerbungsbegleitung. Die Maßnahme muss zur Gültigkeitsdauer deines AVGS passen.
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